Für Kunden
Man erkennt sofort, dass Vista-Board lebt und nicht nur eine einmalige Software ist.
Hier sammeln wir sichtbare Änderungen, Beta-Funktionen und geplante Verbesserungen. So sehen Tester, Kunden und Suchmaschinen, dass Vista-Board aktiv weiterentwickelt wird.
Man erkennt sofort, dass Vista-Board lebt und nicht nur eine einmalige Software ist.
Beta-Funktionen bekommen einen Platz, an dem Feedback gezielt eingeordnet werden kann.
Google, Bing und KI-Systeme finden neue Themen wie Vista KI, Tesla, Hotel-Displays und Alexa-Bridge besser.
Die wichtigsten sichtbaren Änderungen der letzten Zeit.
Der KI-Assistent kann OpenAI- und ElevenLabs-Stimmen verwenden, eine Schildkröten-Figur zeigen und bei passenden Antworten eine Karte einblenden – zum Beispiel für Rezepte, Timer, Bilder, Termine, Listen oder kurze Fakten. Bei normaler Unterhaltung bleibt der Bildschirm ruhig.
Einstellungen können optional mit einer 4-stelligen PIN geschützt werden. Standard bleibt offen, damit neue Nutzer nicht aus Versehen ausgesperrt werden.
Vista-Board zeigt Energie, Wallbox und Tesla-Ladestand auf einen Blick. Das ist besonders interessant für PV-Haushalte und E-Auto-Nutzer.
Neue Beispiele zeigen Vista-Board als Hotelzimmer-TV, Lobby-Info-Display, Wartezimmer-Anzeige, Meetingraum-Board und Showroom-Screen.
Tester können Vista-Board 30 Tage kostenlos ausprobieren. Wer danach den Fragebogen ausfüllt und ehrliches Feedback gibt, kann weitere 30 Tage kostenlos testen.
Diese Punkte sind geplant oder in Prüfung. Reihenfolge und Umfang hängen von Tests, Aufwand und Stabilität ab.
Realtime-Sprachmodus, bessere Antworten, flüssigere Schildkröten-Animation, optionale Texteingabe und sinnvolle Vollbildanzeigen nur dann, wenn ein sichtbarer Inhalt wirklich hilft – etwa bei Rezepten, Timern, Bildern, Terminen oder Listen.
Kacheln ein- und ausblenden, einfache Widgets erstellen, Termine nach Rückfrage eintragen und Aktionen wie Reset nur mit sauberer Bestätigung ausführen.
Mit „Alexa, starte Vista“ könnte ein Echo-Gerät Befehle an das Board senden, damit auch Displays ohne eigenes Mikrofon oder Lautsprecher steuerbar werden.
Statt zu breiter Produktsuchen sollen konkrete, gut bewertete Wandhalterungen, Displays, Netzteile und iPad-Halter verlinkt werden.
Vorlagen für Hotelzimmer, Lobby, Praxis, Meetingraum, Showroom und Ferienwohnung sollen schneller zu passenden Kundenbeispielen führen.
Installationsseite, SD-Karten-Paket, FAQ und automatische Hilfen werden weiter verbessert, damit weniger Nutzer vor dem ersten Start abbrechen.
Hinweis: Die Roadmap ist eine Orientierung und keine verbindliche Lieferzusage. Prioritäten können sich durch Kundenfeedback, technische Stabilität, Datenschutz und Support-Aufwand ändern.
Auszug aus den vorhandenen Vista-Board-Releases. Die Liste zeigt, dass viele Verbesserungen aus echten Tests und Rückmeldungen entstehen.
Das Board kann einen Kopplungscode anfordern und Cloud-Befehle über die bestehende Alexa-Queue abholen. Damit wird die spätere Steuerung per Echo-Gerät vorbereitet.
Lokale Sprachbefehle, TV-freundliche Bildanzeige ohne Scrollbalken und kostenlose Wikipedia/Wikimedia-Bildquelle wurden als erster Prototyp aufgebaut.
API-Key-, Billing- und Modellfehler werden verständlicher angezeigt. Zusätzlich nutzt Vista KI mehr lokale Board-Kontexte wie Wetterort, Wetterdaten und vorhandene Funktionen.
Die Bildersuche funktioniert mit Openverse auch ohne eigenen Google-Key. Google bleibt optional, bei Fehlern gibt es einen automatischen Fallback.
Der Mauszeiger verschwindet automatisch auf allen Boards und erscheint wieder, sobald die Maus bewegt wird. Das wirkt auf Wanddisplays deutlich sauberer.
Updates brechen nicht mehr ab, wenn einzelne Dateien im Datenverzeichnis unlesbar sind. Die Zentrale erkennt neu installierte Boards zuverlässiger über die Geräte-ID.
Querformat-Layout, frei wählbare Hintergrundfarbe, sanfter Bildwechsel und eine umfassende Deutsch/Englisch-Sprachumschaltung für Kalender, Wetter und Einstellungen wurden ergänzt.
PV-Kacheln und Fronius WattPilot/Wallbox können optional als halber Tacho dargestellt werden. Die maximale Ladeleistung ist einstellbar.
Mehrere Fahrstrecken haben eigene Wochentage und Zeitfenster. Außerdem kamen ein Zeitzonen-Widget und robustere Wallbox-Verbindung bei kurzen Abbrüchen dazu.
Heartbeat und Lizenz-Endpunkte wurden verbessert. Kundengeräte melden sich zuverlässiger bei der Zentrale, inklusive Synchronisation zwischen lokaler Zentrale und Cloud-Update-Server.
Beim Einrichten kann das WLAN gesucht und ausgewählt werden, statt alles manuell einzutippen. Gleichzeitig wurde die Board-Erkennung in der Zentrale verbessert.
Gerade Tester helfen dabei, Installation, KI-Funktionen und echte Alltagsprobleme schneller zu verbessern.
Wenn eine Funktion für dich wichtig ist oder etwas beim Einrichten nervt, schreib es bitte dazu. Kurzes Feedback ist besser als gar kein Feedback: Gerät, Ziel, Problem und was du erwartet hättest.